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Andreas und seine CFS Geschichte voller Toxine und Zahnherde

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Andreas Bosch ist ein harter Bursche.

Mit Leidenschaft und Energie arbeitet er bei der Berufsfeuerwehr.

Abenteuer. Leben retten. Mut beweisen.

Auch ehrenamtlich engagiert sich Andreas in der Jugendarbeit beim Roten Kreuz. Er ist ein richtiger Powerman, wie seine Freunde ihn nennen

Bis ihn in den 1990iger Jahren immer öfters seltsame Infekte plagen. Dazu starkes Fieber und Erschöpfung. Zu allem Überdruss hat er ständig Zahnprobleme.

Also lässt sich Andreas die Zähne sanieren. Wurzelbehandlungen und das Austauschen von Amalgamfüllungen mit Gold. Auch drei Weisheitszähne werden gezogen.

Beim Fußballspielen bekommt Andreas immer stärkere Schmerzen beim Atmen. Kein Wunder bei all den Toxinen, die er bei den Bränden einatmet, oder?

Aber weder der Lungenarzt noch der Kardiologe kann irgendetwas feststellen.

Andreas fühlt sich immer schlechter. Schwindel kommt dazu, die Leistungsfähigkeit nimmt ab.

Nach vielen weiteren Untersuchungen kommen die Ärzte auf eine typische Lösung, wenn man keine physische Ursache findet: Es ist die Psyche.

Eine vierwöchige psychosomatische Kur tat ihm dann zwar gut, aber körperlich geht es ihm weiterhin genauso schlecht.

Weitere Beschwerden kommen dazu. Herzrhythmusstörungen, eine Operation am Kniegelenk, Darmprobleme und starke Schmerzen im Hüftbereich.

Wie der Vulkan so richtig ausbricht

Mittlerweile kämpft Andreas seit sieben Jahren mit den verschiedensten Beschwerden. Bei der Heilpraktikerin werden viele Tests gemacht, aber Ursache und Zusammenhänge bleiben weiterhin ein Mysterium.

Und dann bricht sein brodelnder Vulkan 1997 so richtig aus, wie er es selbst in seinem Buch beschreibt.

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An seinem Hochzeitstag bekommt Andreas starke Schweißausbrüche und Übelkeit. Er hat Kopfschmerzen, ihm ist schwindelig, und dann dieses ständige Grippegefühl.

Über Wochen!

Zur Arbeit rappelt er sich noch hoch, aber sonst verbringt Andreas die meiste Zeit im Bett.

Bis er dann während der Arbeitszeit in der Feuerwehrstation zusammenbricht. Im Krankenhaus können die Ärzte nichts finden, und so wird Andreas wieder zurück zur Rettungsstation gebracht.

Wieder bricht er dort vor Schwäche zusammen. .
Und wieder bringen ihn seine Kameraden ins Krankenhaus.
Und wieder können die Ärzte nichts nennenswertes finden.

Sein Allgemeinzustand wird immer schlechter. Keine der vielen Untersuchungen bringen nennenswerte Ergebnisse.

Ein Arzt in Schwäbisch Gmünd diagnostiziert eine hohe Schwermetallbelastung und einen starken Pilzbefall. Doch die verschiedenen Behandlungsansätze helfen irgendwie nicht weiter. Irgendetwas scheint die Behandlung zu blockieren, aber was?

Die lange Reise im Ärzte-Labyrinth

Ein Heilpraktiker meint, dass die Ursache in seinen Zahnherden liegt. Aber hatte er seine Zähne nicht vor einiger Zeit erst sanieren lassen? Auch vor kurzem noch hatte ein Zahnarzt ihm versichert, dass seine Zähne in Ordnung sind.

Also zieht Andreas weiter von Arzt zu Arzt und lässt sich auf alle möglichen Behandlungen und Untersuchungen ein.

  • Kompletter Umbau des Schlafzimmers entsprechend der Energieströme.
  • Untersuchungen im neurologisches Krankenhaus, Tropenkrankenhaus, beim Lungenspezialist, in der Deutschen Klinik für Diagnostik.
  • Mittlerweile auch diverse Geistheiler, von denen einer wieder meint, dass die Ursache bei seinen Zähnen liegt. Und wieder versichert sein Zahnarzt nach einer weiteren eingehenden Kontrolle, dass mit seinen Zähnen alles in Ordnung sei.

Also vielleicht doch psychosomatisch? Andreas lässt sich überreden, noch mal in eine Klinik zu gehen. Das Motto der Klinik ist „Hinein in die Angst“. Die Ärzte verlangen, dass Andreas in seiner Situation trotzdem Sport macht. Denn alles ist schließlich nur psychosomatisch, so versuchen sie ihm einzureden. Nachdem die Schmerzen fast unerträglich werden, lässt sich Andreas entlassen. Es reicht!

Weitere Untersuchungen folgen, und dann wird ihm eines Tages endlich die passende Diagnose gestellt: Chronisches Fatigue Syndrom CFS mit starken immunologischen Verschiebungen.

Nun weiß Andreas, dass er weder verrückt ist noch sich alles eingebildet hat. Aber die weiteren Behandlungsversuche bringen trotzdem keine Ergebnisse.

Von einem TCM-Mediziner (Traditionelle Chinesische Medizin) angeregt, trinkt Andreas wochenlang teure Kräutermischungen. Für andere Krankheiten und auch CFS-Betroffene mag TCM genau das richtige sein, aber bei Andreas stellt sich keine Besserung ein.

Also wieder zu einer anderen Heilpraktikerin, die sich als Expertin für CFS versteht. Dieses Mal sollen Ozonblutwäschen und Basenbäder die ersehnte Heilung bringen. Aber wieder keine Besserung.

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Beim nächsten Spezialisten lässt sich Andreas über Wochen hunderte von Infusionen geben, kombiniert mit Spritzen und Medikamenten.

Aber seine Beschwerden bleiben.
Zum Glück bleibt auch seine Hoffnung.
Nur das Bankkonto wird immer leichter.

Die ganze Zeit kann Andreas sich nur langsam fortbewegen und er bricht öfters zusammen.

Und wieder verweist ein Arzt auf die Zähne als mögliche Blockade. Eine spezielle Zahnärztin erklärt, dass die Goldzähne oft mit hochgiftigem Palladium gemischt werden. Also lässt sich Andreas die Goldkronen sanieren und bekommt die „alten“ Goldkronen zur Untersuchung mit. Tatsächlich stellt sich heraus, dass das meiste billigster und hochgiftiger Schrott ist.

Vielleicht wird jetzt alles besser? Leider nicht!

Bei einem weiteren Experten lässt Andreas eine weitere immunologische Blutanalyse machen. Der Arzt stellte eine alarmierende Diagnose: Sein Immunsystem ist nicht nur zerstört, sondern der Körper hat mittlerweile angefangen, diverse Antikörper gegen verschiedene Organe zu produzieren, einschließlich gegen seine Nerven.

Nimmt das denn gar kein Ende?

Auf zur Spezialklinik nach Amerika

Mittlerweile hat er immer öfters von Behandlungsmethoden in den USA gelesen. Er nimmt Kontakt mit einer Spezialklinik für Umweltkrankheiten auf und reist mit einem Freund nach Dallas. Trotz Rollstuhl und Hilfe seines Freundes ist Andreas total kaputt, als sie in der Klinik ankommen.

Eine strenge Rotationsdiät (immer nur ein Lebensmittel pro Mahlzeit) soll das Immunsystem so stark wie möglich entlasten. „Für alles gab es Spezialisten, die sich um die Patienten kümmerten, und man hatte das erste Mal wirklich das Gefühl, dass man gut aufgehoben ist und einem effektiv geholfen wird“, schreibt Andreas in seinem Buch.

Untersuchungen bestätigen, dass die rechten Nervenleitungen nicht mehr voll funktionieren. Auch stellen die Ärzte eine Herzmuskelentzündung fest, u.a. wegen der toxischen Vorgänge in seinem Körper. Und wieder einmal registriert man bei ihm starke Herdreaktionen im Kieferbereich. Trotz zweimaliger Zahnsanierung!

Jeder Tag ist angefüllt mit Infusionen, stundenlanger Sauerstoffgabe, Immuntherapien, Saunatherapie. Der Körper muss gründlich entgiftet werden.

Und jeden Abend zahlt Andreas weitere 500 Dollar für den Behandlungstag. Nach viereinhalb Wochen geht ihm langsam das Geld aus und er fliegt zurück nach Deutschland.

Es geht ihm durch die Behandlung wieder soweit gut, dass er ganze 500 Meter am Stück gehen kann. Doch er ist natürlich noch sehr von der Krankheit gezeichnet. Auch kommt er mit weiteren 11 Kg weniger zurück. Insgesamt hat er bereits 23 kg abgenommen.

Seine Frau ist geschockt, als sie ihren Mann zuhause empfängt. Sie hatte erwartet, dass sie ihren „alten Andy“ zurück bekommt.

Direkt am nächsten Montag macht sich Andreas mit zwei Koffern auf nach Düsseldorf. Ein Koffer für Kleidung, ein Koffer für seine ganzen Medikamente. In Düsseldorf therapiert ihn ein Arzt ähnlich weiter, wie vorher die Spezialklinik in den USA. Infusionen, Ozontherapie, Medikamente. Nur am Wochenende sieht er seine Frau und Familie.

Sein Gesundheitszustand verbessert sich tatsächlich ein wenig. Bis er plötzlich wieder abstürzt.

Und jedes Mal, wenn Andreas sich etwas erholt hat und dann wieder abstürzt, scheint ein weiteres Symptom dazuzukommen zu sein.

Irgendetwas scheint da doch zu blockieren!?

Von Hindernissen und Blockaden im Mund

Verständlicherweise drückt die ganze Last auch immer mehr auf seine Psyche. Also entscheidet sich Andreas, zu einem empfohlenen Psychotherapeuten zu fahren. Weil dieser nach Frankreich gezogen ist, will Andreas dort eine Woche verbringen.

Dort angekommen stößt er auf einen betrunkenen Therapeuten, den gerade seine 20 Jahre jüngere Frau mit Kind verlassen hat. Die nächsten Tage versucht Andreas eher diesem Therapeuten zu helfen als andersherum. Nach einem Selbstmordversuch kann Andreas gerade noch rechtzeitig den Krankenwagen rufen und dem Therapeuten das Leben retten. Für Andreas war auch das wieder eine Sackgasse.

Und doch schreibt Andreas dazu:

„Irgendwie erhielten diese schrecklichen Geschehnisse komischerweise einen Sinn. In mir bekräftigte sich der Widerstand, aufzugeben und dem Leben und dieser Krankheit ein Ende zu bereiten. Nein, diese Gedanken, die mich doch ab und zu heimsuchten, warn nun (durch die Geschichte mit dem Therapeuten) in weite Ferne gerückt.
Das Ganze kam mir vor wie eine Fabel, die mich weiter in meinem Leben brachte und ein wichtiger Baustein zu dieser meiner eigenen Lebensgeschichte wurde.“

Immer wieder kommen Andreas die Bemerkungen in den Sinn, ob es nicht doch an den Zähnen liegt, dass all die Entgiftungstherapien nicht anschlagen.

Mittlerweile hat er begonnen, durch das Pendel sein Unterbewusstsein zu befragen. Und auch hier schlägt das Pendel immer wieder auf die Zähne aus.

Nachdem dann noch eine Bekannte ebenfalls das Zahn-Thema anspricht, geht Andreas der Sache noch einmal nach.

In München lässt er sich von einem Experten beraten. Röntgenbild und Kernspinaufnahme des Kopfes zeigen, dass sich in seinem Mundraum katastrophal viele Herde befinden. Er rät Andreas, die Zähne dringend entfernen und die Herde behandeln zu lassen.

Mit 38 Jahren die Zähne entfernten zu lassen?

Bevor er dieses fast einjährige Projekt angeht, nimmt Andreas noch Kontakt zu einer Frau auf, die ähnliche gesundheitliche Probleme hatte. Sie ermutigt ihn, dass es ihr mit jedem entfernten Zahn besser ging und sie heute wieder ganz gesund ist.

Seine Hoffnung steigt.

Der zahnärztliche Spezialist bestätigt ihm noch einmal, dass die Zahnherde sehr wahrscheinlich für viele seiner Beschwerden verantwortlich sein könnten. Oder eben zumindest die Entgiftungstherapien blockieren.

Es bleibt nichts anderes übrig, als die entsprechenden Zähne zu ziehen, die Wunden auszufräsen und den teilweise weich gewordenen Kieferknochen zu entfernen. Und das über mehrere Sitzungen hinweg, weil immer nur wenige Zähne auf einmal entfernt werden sollten.

Zur Vorbereitung nimmt Andreas entsprechende Entgiftungsmittel ein. Und dann kommt endlich der Tag, an dem die ersten Zähne von insgesamt 20 Stück gezogen werden.

Seine Zahnsanierung und womit er nie gerechnet hätte

Jeder Zahn ist übrigens mit einem Organ im Körper verbunden. Ist der Zahn krank, beeinflusst er auch das entsprechende Organ. Also machen sie sich an den Zahn, der mit seinem größten Problemen verbunden ist: das Herz.

Das Ziehen geht schneller über die Bühne, als Andreas erwartet hatte. Dafür passiert etwas, mit dem er überhaupt nicht rechnete: ein fürchterlicher Gestank!

Während der Zahnarzt die Wunde säubert und die weich gewordenen Stellen weg fräst, merkt Andreas bereits auf dem Behandlungsstuhl, wie etwas in seinem Herzen passiert. Andreas spürt eine enorme Unruhe und hat das Gefühl, als würden sich tausend Ströme in Bewegung setzen.

Am Abend und in den nächsten Tagen wird es noch schlimmer. Genau wie ihm vorher gesagt wurde, scheint der Körper erst einmal schlimmere Reaktionen zu zeigen, bevor die Besserung eintrifft.

Um für die nächsten Behandlungen gestärkt zu sein und damit es ihm schneller besser geht, macht Andreas zeitgleich mit einem anderen Arzt eine spezielle Therapie, um die Selbstheilungskräfte und die Entgiftung intensiver zu fördern.

Bald geht es seinem Herzen spürbar besser, und so werden zwei weitere Zähne gezogen.

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Wieder stinkt es bestialisch nach Eiter und Chemie.
Und wieder geht es ihm die nächsten Tage deutlich schlechter. Auch Schwindelanfälle und Übelkeit befallen ihn.

In seinem Gesicht zeigen sich solch beunruhigende Gefühlsstörungen, dass Andreas den Arzt und später das Krankenhaus aufsucht.

Die Ärzte stellen diverse Unterversorgungen im Gehirn fest – ein Resultat der hohen toxischen Belastungen im Körper. Auch hat er sich diverse Antikörper eingefangen. Trotzdem kann dies alles nicht Ursache für seine starken Symptome sein, meinen sie.

Die Beschwerden sind für Andreas so stark, dass er in Panik gerät und auch nach vier Untersuchungstagen nicht aus dem Krankenhaus entlassen werden will. Und so findet er sich plötzlich unfreiwillig in der geschlossenen Psychiatrie wieder.

Andreas schreibt dazu: „Meine Frau hatte sich schon lange zuvor geistig von mir gelöst, und diese neuen Ereignisse gaben ihr schließlich den Rest. Mein Mann in der Klapsmühle…, das war zu viel! Von nun an stand ich im Kampf gegen die Seuche in mir alleine da.“
Schon am nächsten Tag verlegt ihn der Chefarzt in die neurologische Abteilung, weil er glücklicherweise gleich erkennt, dass es sich um keine psychische Krankheit handelt.

Nach einigen Behandlungstagen geht es Andreas wieder etwas besser und er nimmt Kontakt zu seinem Zahnarzt und den begleitenden Ärzten auf. Sie beruhigen ihn noch einmal und erklären, dass diese neurologischen Beschwerden eine natürliche Folge der Zahnbehandlung sind.

Die angehäuften körpereigenen Mülldeponien haben durch die entfernten Zähne endlich ihre Schranken geöffnet und bringen den ganzen Müll ans Tageslicht. Dieser unangenehme Entgiftungsvorgang braucht Zeit. Aber „wir schaffen das,“ ermutigen ihn die Ärzte.

Und so lässt sich Andreas in weiteren Behandlungen die restlichen Zähne entfernen. Langsam geht es ihm immer besser und der Körper befreit sich von allerlei Giftstoffen.

An dieser Stelle in seinem Buch erklärt Andreas, dass solch eine Entgiftung mit entsprechenden Mitteln bis zu drei Jahre dauern kann. Auch ist es wichtig, in diesem Selbstheilungsprozess weiterhin das Immunsystem so weit wie möglich zu entlasten.

Heilung braucht seine Zeit. Aber es lohnt sich, dran zu bleiben.

Und so erlebt Andreas im ersten Jahr nach der beendeten Zahnsanierung noch diverse Rückfälle und Symptome. Aber jeder Rückfall ist in seiner Intensität schwächer.

Nach zwei Jahren sind fast alle Antikörper zurückgegangen und es geht im nach vielen Jahren endlich deutlich besser.

Andreas beendet seine Geschichte mit folgenden Worten: „Hätte ich nicht immer wieder Kontakt mit den verschiedensten Toxinen gehabt, mit denen ein Feuerwehrmann konfrontiert wird, wäre die Krankheit in dieser Form nicht ausgebrochen.

Denn, wie auch schon in einem anderen Kapitel erwähnt, haben Toxine bei Amalgam- und Herdbelastungen eine explodierende Wirkung bezüglich des Krankheitsverlaufs. Was aber keine Verharmlosung gegen Amalgam- und Zahnherderkrankung sein soll, die schon ohne weitere Einflüsse schwerst krank machen können!“

Was ich von Andreas lernen kann

Seine Geschichte zeigt wieder einmal: Jede CFS Erkrankung ist anders. Jede Geschichte verläuft unterschiedlich.

Unterschiedlich intensiv.
Unterschiedlich lang.
Unterschiedlich komplex.

Und doch scheint eines gleich zu sein:
ME/CFS ist fast immer eine Kombination verschiedener Faktoren und Giftstoffe, in welcher Form auch immer.

Oft sind diverse Therapien und Entgiftungskuren grundsätzlich sinnvoll, und doch können diese durch eine Blockade verhindert werden. Es geht also nicht darum, die Therapien als nutzlos zu verwerfen, sondern die Blockaden zu identifizieren.

Solch eine Blockade können Zahnherde im Mund sein, wie z.B. wurzelbehandelte Zähne, Amalgam-Füllungen oder Goldkronen. In anderen Fällen kann die Blockade woanders liegen.

Von Andreas lerne ich, dass es sich unbedingt lohnt, dran zu bleiben und die Suche nach den Blockaden nicht aufzugeben.

Vielleicht wartet die Antwort schon hinter der nächsten Ecke?

Buchempfehlungen zum Thema CFS und Zahnherde

Andreas Bosch, Die Rettungsinsel – mein Weg durch das Labyrinth.
Die hier erzählte Geschichte ist übrigens stark gekürzt. In seinem Buch schreibt Andreas ausführlicher über seine Erfahrungen und Erkenntnisse.

Dr. Dominik Nischwitz, In aller Munde. Biologische Zahnmedizin.

Dr. med. dent. Johann Lechner, Gesunde Zähne – gesunder Mensch. Wie wichtig eine ganzheitliche Zahnheilkunde ist.

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