oxidativer-stress

Was ist Oxidativer Stress und was kannst du dagegen tun

Danke fürs Teilen


Oxidativer Stress spielt bei vielen chronischen Krankheiten eine zentrale gemeine Rolle. Deshalb erklären wir in diesem Artikel, worum es beim oxidativen Stress geht.

Oxidativer Stress ist ein Ungleichgewicht zwischen den freien Radikalen und den Antioxidantien in unserem Körper. Es ist ein normaler Prozess, bei dem der Körper bei der Atmung mit Sauerstoff reagiert und bei dieser Reaktion Energie erzeugt. Diese Oxidation führt zur Bildung von freien Radikalen.

Wir können uns diese Reaktion wie ein Auto vorstellen, das an manchen Stellen rostet. Rost entsteht ja auch durch die Verbindung mit Sauerstoff. Ein bisschen Rost ist nicht schlimm, aber wenn der Wagen komplett verrostet ist, muss er ausgetauscht werden. So ähnlich bewirkt auch oxidativer Stress eine Art Rost. Ein bisschen ist noch verkraftbar, aber zuviel kann zu allen möglichen Krankheiten führen.

Wenn sich der Körper für längere Zeit in diesem Zustand befindet, steigt das Risiko für bestimmte (chronische) Krankheiten und greift das Nervensystem an. In diesem Artikel liest du, was oxidativer Stress ist, welche Krankheiten er auslösen kann und wie du ihn reduzieren kannst.

Was hat oxidativer Stress mit freien Radikalen zu tun?

Freie Radikale sind sauerstoffhaltige Moleküle, die ungepaarte oder freie Elektronen haben. Mit diesen ungepaarten Elektronen können sie leicht mit anderen Molekülen reagieren. Das macht sie reaktionsfreudiger als andere Moleküle. Zu den freien Radikalen gehören reaktive Sauerstoffspezies (ROS). Diese sind nützlich, um eindringende Mikroben oder Krankheitserreger abzutöten. Beispiele für freie Radikale sind Hydroxylradikal, Superoxy, Stickstoffmonoxid-Radikal oder Stickstoffdioxid.

Die hohe Reaktivität einiger freier Radikale kann die Zellen deines Körpers schädigen. Sie reagieren mit notwendigen Zellbestandteilen wie DNA oder Proteinen und nehmen deren Elektronen auf, um sich zu stabilisieren. Diese Zellbestandteile interagieren dann mit anderen Bestandteilen und auf diese Weise beginnt eine Reihe von Reaktionen.

Wie neutralisieren Antioxidantien freie Radikale?

Antioxidantien werden ebenfalls von deinem Körper produziert. Ihre Hauptaufgabe ist es, freie Radikale zu neutralisieren. Sie besitzen dafür ein zusätzliches Elektronenpaar und geben es an die freien Radikale ab, bevor diese den Zellen deines Körpers Schaden zufügen können. Unter normalen Bedingungen kann dein Körper ein Gleichgewicht zwischen Antioxidantien und freien Radikalen aufrechterhalten.

was-ist-oxidativer-stress



fasynation-cfs-kurs
Kennst du schon unseren Podcast?

Im Podcast findest du Informationen und Hoffnungsfunken rund um ME/CFS und Long Covid. Du hörst Interviews mit Experten, Erfahrungsberichte von Betroffenen und Informationen zu Ursachen, Therapien und Selbstwirksamkeit. 258 Bewertungen auf Spotify mit 4,9 ★★★★★



Welche Faktoren verursachen oder verstärken oxidativen Stress?

Bei oxidativem Stress ist die Konzentration von freien Radikalen und Antioxidantien in deinem Körper gestört. Die freien Radikale sind in der Überzahl, und die Konzentration der Antioxidantien reicht nicht aus, um sie zu neutralisieren.

Viele Faktoren führen zu einem Anstieg der Zahl der freien Radikale:

  • Übermäßiger Alkoholkonsum, Rauchen oder andere Drogen
  • Sesshafter Lebensstil und Bewegungsmangel
  • Unausgewogene Ernährung, die reich an Zucker und Fett ist
  • Ernährung mit einem Mangel an natürlichen Antioxidantien wie Vollkornprodukten, Getreide, Nüssen, Obst und Gemüse
  • Verzehr von ranzigem Pflanzenöl, kontaminiertem Obst und Gemüse
  • Exposition gegenüber bestimmten Pestiziden, Pilzen, Bakterien und Viren
  • Alle möglichen akuten und chronischen Infektionen
  • Schwermetalle durch z.B. Amalgam, Lebensmittel und/oder Leitungswasser
  • Überhaupt viele Umweltgifte und Chemikalien wie Reinigungsmittel oder Färbemittel
  • Strahlenbelastung wie Elektrosmog

Woran merken wir oxidativen Stress in unserem Körper?

Oxidativer Stress muss nicht immer schädlich für dich sein. Sport zum Beispiel erhöht die Bildung freier Radikale und verursacht kurzzeitigen oxidativen Stress. Und das aus guten Gründen. Die freien Radikale sind z.B. an Gewebewachstum und -reparatur beteiligt. Außerdem regen sie die Produktion von Antioxidantien in deinem Körper an.

Kurzfristiger oxidativer Stress ist also nützlich und hilft deinem Körper, sich vor Krankheiten und Infektionen zu schützen.

Oxidativer Stress und seine Symptome

Langfristiger oxidativer Stress ist jedoch gefährlich für deinen Körper und kann die DNA oder Proteine deines Körpers schädigen. Dies führt zur Alterung und zu allen möglichen gesundheitlichen Symptomen wie

  • Gedächtnisverlust und Hirnnebel
  • Muskel- und Gelenkschmerzen
  • Vermindertes Sehvermögen
  • Kopfschmerzen und Lärmempfindlichkeit
  • Verdauungsstörungen
  • Anfälligkeit für Infektionen
  • Ständige Müdigkeit

Du siehst – oxidativer Stress spielt im Grunde bei vielen gesundheitlichen Problemen eine Rolle und ist daran beteiligt, dass sich solche Probleme in schwere und chronische Erkrankungen entwickeln können.

Welche schweren Erkrankungen kann oxidativer Stress verursachen oder verstärken?

1.    Chronische Entzündungen
Oxidativer Stress kann chronische Entzündungen verursachen, da er die Entzündungsreaktion in deinem Körper auslöst. Dadurch entstehen viele freie Radikale, die zu weiterem oxidativen Stress führen und einen Teufelskreis in deinem Körper auslösen.

2.    Neurodegenerative Störungen
Dein Gehirn verbraucht eine große Menge an Sauerstoff, um intensive Stoffwechselaktivitäten durchzuführen. Bei diesen Aktivitäten entstehen freie Radikale, die das Wachstum der Gehirnzellen und die kognitiven Funktionen unterstützen. Daher ist dein Gehirn anfällig für oxidativen Stress. Ein Übermaß an freien Radikalen in deinem Gehirn führt zu verschiedenen neurodegenerativen Erkrankungen wie Parkinson, Alzheimer und Multiple Sklerose. Diese Erkrankungen führen zu einer Verschlechterung des Gedächtnisses, des Verhaltens, des Denkens und der sozialen Fähigkeiten.

3.    Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Wenn dein Körper unter oxidativem Stress steht, hast du ein höheres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Oxidativer Stress erhöht deinen Cholesterinspiegel erheblich, was zur Bildung von Plaque (klebrige, fettige Substanz) und zu Gefäßerkrankungen führt. Wenn der Gehalt an Antioxidantien in deinem Körper geringer ist, können Faktoren wie Rauchen, Übergewicht und Stress dein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen.

4.    Krebs
Oxidativer Stress kann auch das Krebswachstum in deinem Körper fördern. Wenn überschüssige freie Radikale die Elektronen von Zellbestandteilen wie DNA, Proteinen oder Lipiden aufnehmen, werden deren Strukturen verändert. Diese beschädigte oder veränderte DNA oder Proteine sind die Ursache für Krebs in deinem Körper.

5.    Bluthochdruck
Bluthochdruck bedeutet hoher Blutdruck, der zu verschiedenen Gefäßerkrankungen führt. Dein Körper verfügt über ein Enzym namens Oxidase, dessen Hauptfunktion darin besteht, oxidativen Stress in deinem Körper zu verhindern. Wenn es unter abnormalen Bedingungen nicht aktiviert ist, verursacht es Bluthochdruck.

6.    Atherosklerose
Atherosklerose ist die Verdickung und Verengung deiner Arterien durch die Ablagerung einer fetthaltigen Substanz, die Plaque genannt wird. Die Plaques sind klebrige Substanzen, die aus Cholesterin und Fetten bestehen. Oxidativer Stress ist der wichtigste auslösende Faktor für Atherosklerose. Der Gehalt an Antioxidantien ist niedrig und der Entzündungsgrad ist hoch, besonders in den Blutgefäßen, so dass sich leicht Plaques bilden. Das schlechte Cholesterin oder Fett der Plaques wird durch die freien Radikale oxidiert. Dadurch sammeln sich weitere Fettstoffe an, die Herzprobleme verursachen können.

7.    Schlaganfall
Die reaktiven Sauerstoffspezies oder freien Radikale können ischämisch bedingte Hirnschäden verursachen. Wenn ein Ungleichgewicht zwischen freien Radikalen und Antioxidantien besteht, erhöht sich das Risiko eines Schlaganfalls. Dies geschieht, weil sowohl die DNA als auch die Proteine deines Körpers verändert werden.

8.    Chronisches Fatigue Syndrom ME/CFS
Weil es auf dieser Webseite schwerpunktmäßig um ME/CFS geht, wollen wir hier etwas mehr ausholen.

Ein internationales Team von Wissenschaftlern verfasste 2016 einen Artikel über den Stand der Forschung zu ME/CFS und Nahrungsergänzungsmitteln. Der Beitrag fasst die Ergebnisse einschlägiger klinischer Studien zusammen.

Darin geht es u.a. um die Arbeitshypothese zu ME/CFS, dass die Krankheit durch mehrere miteinander verbundene Teufelskreise aufrechterhalten wird, die wiederum zu Immunsuppression, anhaltenden Schwellungen und Infektionen, Nährstoffmangel und eben auch oxidativem Stress führen.

Dabei behindern freie Radikale die Funktion der Mitochondrien. Wenn es in den Zellen viele völlig freie Radikale gibt, kommt es zu oxidativem Stress – die Zelle muss zu viel Energie aufwenden, um die gefährlichen Stoffwechselprodukte wieder abzubauen, und ihre normale Energiefunktion wird dadurch beeinträchtigt. Der Organismus wird regelrecht erschöpft.

Prof. Martin L. Pall schreibt ebenfalls von einem selbst verstärkenden Teufelskreis bei ME/CFS. Nitrosativer Stress führt dabei zu Mitochondriopathie, also der Unfähigkeit, genügend Energie zu produzieren. Dies führt zu weiterem oxidativem Stress, welcher weitere chronische Entzündungen aufrechterhält oder verstärkt.

Der erwähnte wissenschaftliche Artikel erwähnt, dass auch Schwermetalle einen Einfluss auf ME/CFS haben können. Eine Überempfindlichkeit gegenüber Nickel und Quecksilber wurde bei ME/CFS-Patienten häufiger festgestellt als bei gesunden Menschen.

Neben der Überempfindlichkeit gegen Metalle tragen bei einer Untergruppe von ME/CFS-Patienten auch Virusinfektionen zum Fortschreiten der Krankheit bei. Wenn die Fähigkeit des Immunsystems, Viren abzuwehren, vermindert ist, kann dies die Entwicklung von ME/CFS fördern.

Auch Dr. Birgitt Theuerkauf weist in ihrem Buch ‚Silent Inflamation – chronisch krank‘ darauf hin, dass Schwermetalle den oxidativen Stress verstärken. Ein weiterer Grund, warum eine Schwermetallausleitung (nicht nur) bei chronischen Erkrankungen sehr wichtig sein kann.

Und damit kommen wir zur wichtigen Frage:

Wie können wir oxidativen Stress vermeiden oder reduzieren?

Lass uns kurz erinnern, dass freie Radikale und Antioxidantien für deinen Körper lebenswichtig sind. WENN ein Gleichgewicht zwischen ihnen besteht. Nur wenn eine Dysbalance besteht, kann es zu ernsthaften Problemen für deine Gesundheit führen.

Es ist also unmöglich, freie Radikale und oxidativen Stress gänzlich zu vermeiden. Du kannst jedoch einige Schritte befolgen, um die Auswirkungen von oxidativem Stress auf deinen Körper zu minimieren. Das Hauptziel ist es, den Gehalt an Antioxidantien in deinem Körper zu erhöhen und die Bildung von freien Radikalen zu verringern.

Vermeide alles, was anhaltenden oxidativen Stress verstärkt
Siehe dazu die oben angeführten Faktoren wie Rauchen, hoher Alkoholkonsum, bestimmte Lebensmittel und Gifte, Chemikalien und Umweltverschmutzung.

Vermeide Zucker und verarbeitete Lebensmittel
Je mehr Zucker du zu dir nimmst, desto mehr Oxidation findet in deinem Körper statt, wenn er Zucker verstoffwechselt. Verarbeitete Lebensmittel sind ebenfalls reich an Zucker. Dadurch entstehen viele freie Radikale, die deiner Gesundheit schaden.

Vermeide übermäßiges Essen
Studien haben gezeigt, dass das Essen großer und unregelmäßiger Mahlzeiten ebenfalls zu oxidativem Stress führt. Deshalb kann es helfen, wenn du häufig kleine und ausgewogene Mahlzeiten zu dir nimmst, um den Blutzuckerspiegel im normalen Bereich zu halten.

oxidativer-stress-vermeiden
Fördere die Produktion von Antioxidantien
Glutathion ist das stärkste Antioxidant, das dein Körper selbst produziert. Es schützt die Zellen und entschärft die freien Radikale. Es enthält Schwefel, was es so wirksam macht. Auch spielt Glutathion bei der körpereigenen Entgiftung eine entscheine Rolle.

Leider haben laut Dr. Birgitt Theuerkauf ca. 50 % aller Europäer eine Entgiftungsstörung. Ca. 15-20% aller Mitteleuropäer können z.b. kein funktionsfähiges GST T1 Enzym produzieren, das für die Produktion von Glutathion so wichtig ist. Aber auch aus anderen Gründen ist es sehr sinnvoll, die körpereigene Produktion von Glutathion zu unterstützen.

Lebensmittel, die deinem Körper helfen, mehr Glutathion zu bilden, sind z.B.:

  • Beeren, Kirschen, Zitrusfrüchte, Pfirsiche
  • Spargel, dunkles Blattgemüse, Karotten, Tomaten, Oliven
  • Walnüsse, Kurkuma, Zwiebeln, Knoblauch, Zimt

Mache eine Schwermetall-Ausleitung
Durch die Industriealisierung sind wir grundsätzlich zu stark mit Giften überlastet. Schwermetalle gehören dabei laut der WHO zu den 10 giftigsten toxischen Stoffen. Alle toxischen Stoffe im Organismus verstärken (nicht nur) den oxidativen Stress.

Deshalb ist eine Entgiftung unserer Meinung nach grundsätzlich hilfreich. Mögliche Entgiftungsprotokolle sind z.B. das Cutler-Protokoll, das Protokoll nach Dr. Birgitt Theuerkauf, nach Klinghardt oder die Anthony Williams Entgiftung.

Unterstütze die Produktion von Glutathion mit Nahrungsergänzungsmitteln
Die folgenden meist natürlichen Mittel sind nicht nur bei einer Schwermetallausleitung hilfreich, sondern können auch generell die Produktion von Glutathion ankurbeln. Bitte beachte, dass diese Mittel am besten in Absprache mit einen Arzt oder Heilpraktiker dosiert und eingenommen werden sollten. Bei einer Schwermetall-Ausleitung ist z.B. auch die Reihenfolge dieser Mittel sehr wichtig, um Rückvergiftungen zu vermeiden.

Also, die wichtigsten Mittel sind L-Glutamin, Glycin, Taurin und R-Alpha-Liponsäure. Durch die hohe Schwermetall-Belastung haben wir oft auch Schwefelmangel. Deshalb hilft MSM, also organisch gebundener Schwefel, den Mangel auszugleichen und gleichzeitig den Verbrauch von Glutathion zu reduzieren.

Weitere hilfreiche Antioxidantien als Nahrungsergänzung sind Selen, Vitamin C, Coenzym Q10, B-Vitamine, Vitamin E und Melatonin.

Bewege dich regelmäßig
Die Forschung hat gezeigt, dass körperliche Bewegung das Gleichgewicht zwischen freien Radikalen und Antioxidantien aufrechterhält. Auch minimiert es Schäden, die durch oxidativen Stress entstehen. Das führt letztlich zu einem geringeren Risiko für Krebs und neurodegenerative Erkrankungen.

Allerdings ist es z.B. bei dem chronischen Erschöpfungssyndrom immens wichtig, die Belastungsgrenze nicht zu überschreiten. Auch bei CFS ist Muskeltraining wichtig, weil der Muskel sonst eingeht. Allerdings geht es hier um minimale Übungen, die nie dazu führen sollten, dass es dir nach der Übung schlechter geht.

Gewöhne dir die Bauchatmung an
Forscher der Universität Camerino (Italien) kamen zu dem Schluss, dass die Zwerchfellatmung (Bauchatmung) bei vielen Meditationsmethoden nicht nur entspannende und therapeutische Wirkungen hat und Stress minimiert, sondern mehr als das: Eine korrekte Zwerchfellatmung führt zu einem niedrigeren Niveau an oxidativer Spannung und kann sogar Leistungssportler, die ein schweres Training absolvieren, vor den schädlichen Langzeiteffekten kostenloser Radikale schützen.

Bei der Bauchatmung (Zwerchfellatmung) spannst du beim Atmen das Zwerchfell an, das unterhalb der Lunge zwischen der Brust- und der Bauchhöhle liegt. Du atmest dabei tief in den Bauch ein, wobei sich der Bauch beim Einatmen nach außen wölbt und beim Ausatmen wieder abflacht.

Beuge Infektionen vor bzw. behandle stille Entzündungen
Wenn dein Immunsystem gegen eine Infektion kämpft, verursacht es Oxidation. Dadurch erhöht sich die Anzahl der freien Radikale, die dir einen Großteil deiner Energie rauben. Deshalb hilft es, so viele saisonale Infektionen wie möglich zu vermeiden, stille Entzündungen zu therapieren und generell das Immunsystem zu stärken.

Schlafe ausreichend – wenn möglich
Richtiger und ausreichender Schlaf sorgt dafür, dass alle Systeme deines Körpers effizienter arbeiten können. Er sorgt für ein Gleichgewicht zwischen den Systemen und hält die Hormonproduktion im normalen Bereich. Auch der Gehalt an freien Radikalen und Antioxidantien wird durch ausreichenden Schlaf gefördert.

Was machst du mit diesen Informationen?

Für unsere Gesundheit und Genesung spielt der oxidative Stress eine wichtige Rolle. Glücklicherweise gibt es Ansätze, wie wir den oxidativen Stress verringern können und unsere Genesung damit fördern.

Das Beste, was wir für unsere Gesundheit tun können ist, dass wir nicht nur den einen oder anderen Tipp gelegentlich umsetzen, sondern uns bestimmte Ess- und Lebensgewohnheiten aneignen, die langfristig und zu jederzeit Gutes in uns bewirken.

Danke fürs Teilen
Deine Anmeldung konnte nicht gespeichert werden. Bitte versuche es erneut.
Deine Anmeldung war erfolgreich.

Zusätzliche Infos, persönliche Updates und mutmachende Impulse direkt in dein Postfach

Trage dich hier für (un)regelmäßige Emails ein, um nichts zu verpassen.  

Deine Daten sind entsprechend DSGVO sicher und du kannst dich jederzeit wieder austragen.   

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert